Bielefeld, Lifestyle, T-in die neue Woche
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Oetkerhalle

Für das T – Tor in die neue Woche#98 konnte ich diese Woche bei einem Spaziergang einmal den menschenleeren Eingang der Oetkerhalle fotografieren und den U-Bahn Eingang 😉

Die Rudolf-Oetker-Halle ist ein Konzerthaus in Bielefeld. Sie wurde 1929-1930 nach Plänen der Düsseldorfer Architekten Hans Tietmann und Karl Haake erbaut und am 31. Oktober 1930 eingeweiht.

Anfang der 1950er-Jahre galt die Rudolf-Oetker-Halle als eine der besten Tonhallen der Welt. Seit 2018 gehört die Rudolf-Oetker-Halle zu den Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld. Der Name des Konzerthauses geht auf eine Stiftung der Familie Oetker zurück, gegründet zur Erinnerung an den 1916 im Ersten Weltkrieg gefallenen Rudolf Oetker. Er hat sich bereits zu Lebzeiten für den Bau einer Konzerthalle in Bielefeld eingesetzt hatte und selbst Klavier und Orgel spielte.

(Quelle:Wikipedia)

Das Konzerthaus wurde im Bielefelder Westen an einem Hang am Nordrand des Teutoburger Waldes errichtet. Als Standort wurde die Westseite des Bürgerparks festgelegt. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die SchücoArena. Die Haltestelle Rudolf-Oetker-Halle der Stadtbahn Bielefeld liegt unter dem Vorplatz der Halle.

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