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Frühlingsblüten im Balkonkasten

Ausnahmezustand

Die Woche – Impressionen – Gedanken – Gefühle Das  Zitat im Bild#137 für die liebe Nova diese Woche – heute Bild aus dem Archiv! Ich fand es passt zu dem, über was ich mich als Nebeneffekt des momentanen Ausnahmezustand, freue. Die Ruhepause, die die Natur momentan erhält. Klare Luft – weniger Autos, mehr Stille. Dieses Bild von einem Verkehrsknotenpunkt meiner Stadt schon vom letzten Dienstag. Wenn ich arbeiten muss, ist das momentan ein angenehmes Fahren. Aber bei uns gab es auch Ecken wo sich jüngere Menschen in großen Gruppen getroffen hatten. Positiv fand ich aber auch dass ich gut sehen konnte wie leer die Straßenbahnhaltestellen schon am Dienstag waren. Einkauf mit Klienten auch etwas schwierig – denn die Brottheken waren tatsächlich auch am Dienstag sehr leer. Einerseits das Verhalten – es fanden aber auch nette Talks auf Abstand mit Nachbarn und fremden Menschen statt. Viele freuen sich über ein Lächeln, einen Witz oder ein paar liebe Worte! Anfang der Woche noch zu einem Fotobeitrag mit dem Thema AUSNAHMEZUSTAND Keiner jetzt mehr lachen mag an diesem neuen Krisentag. …

Nur mal so heute

Was ist eigentlich Realität? Nur erprobte Erfahrung ist Realität – alles andere ist Beurteilung – meiner Meinung nach.Realität kann ich nur durch das Tun erfahren und indem ich meine Grenzen zu überschreiten versuche.So bewusst wie möglich leben, Glaubenssätze überprüfen auf ihren Wahrheitsgehalt, den Mut haben sich auszuprobieren.Ich wundere mich immer wie viele Menschen etwas beurteilen – sogar verurteilen, was sie gar nicht kennen.Ich hatte das Glück schon sehr früh das Verlangen in mir zu fühlen, alle anerzogenen Glaubenssätze zu überprüfen. Das hat mein Leben beständig bereichert, erweitert und mich viele Altlasten abschütteln lassen. In den Anfängen vor vielen, vielen Jahren war ein Aufbruch dazu u.a. im Buch – „ich bin o.k. – du bist o.k.“ Anreiz und Hilfestellung – aber ich glaube es wurde oder war – schon immer meine Grundhaltung! Die Transaktionsanalyse – damals hilfreich als Fortbildung für meine Arbeit. Es gab meinen Gedanken und Überzeugungen einen NamenDem Kind einen Namen geben, der gesellschaftlich anerkannter war und sich klüger anhörte, als über Selbstliebe oder Nächstenliebe zu sprechen. Und damit dann nicht für eine Religion …