Energiearbeit, Landscape, Natur, Spiritualität
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Transformation -Gaia

Aus meiner tiefen Verbindung zur Mutter Erde und um wieder einmal richtig im Kontakt zu sein, habe ich diese Woche einen Spaziergang zu diesem wunderschönen Bachlauf und Wald ca. 30 km von hier, gemacht. 6 Stunden im Wald – das war schon besonders!

„Nichts ist heiliger, nichts ist vorbildlicher als ein schöner, starker Baum.“

Hermann Hesse

„Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein.“

Fjodor Dostojewskij

Spiritualität und Transformation

Spirituell gesehen passte es so wunderbar dazu, mir meiner Verbindung und Aufgabe gegenüber Mutter Erde einmal wieder sehr bewusst zu sein und mich mit ihr in Verbindung zu setzen in dieser zauberhaften Landschaft. Auf einem Baumstumpf liegend in den Himmel schauend durch das Blätterwerk – leises Rauschen und eine leichte Brise in den Blättern die die Haut kühlten.

Die intensiven, spirituellen Veränderungen der Erde haben schon 1987 begonnen als das neue Gitternetz errichtet wurde. In alten Überlieferungen wurde übermittelt, dass zu diesem Zeitpunkt die Erde zerstört werden würde. Das Armageddon (der Weltuntergang) blieb aus, weil bereits ein Teil der Menschheit bis zu dem Zeitpunkt genug gelernt hatte, um die Veränderungen und Transformation der Erde gemäßigter zu ermöglichen, durch entsprechende Licht- Energiewerte.

Ursprungsnamen und Lebensaufgabe

Taha’Maa -Bedeutung die Erdheilerin – In diesem Namen liegen alle Fähigkeiten, meine Aufgabe, die Kraft und die Schwingung aus der >Ursprungsenergie.

So spannend mit diesem gechannelten Ursprungsnamen und den kosmischen Eltern. Ich finde mich in so Vielem wieder – einzelne Puzzlestücke meines Lebens – alle Puzzlestücke fügen sich zu einem großen Ganzen!
Ich bin über die Bücher, die Gruppe und die 36 Hohen Räte  zu meinem Ursprungsnamen gekommen.

Unglaublich schon, welche Energie mir mit dem Namen – als er mit der Post ankam, entgegenströmte. Da war sie wieder – die Energie die ich fühlen konnte als die unendliche Liebe  – wie vor ca. 25 Jahren erstmals in einem Channeling aus dem Metatron Lichtbewusstsein – wahrgenommen. Zur Zeit der Harmonische Konvergenz 1987 und weiter über die Jahre auch immer wieder stärker in den Kryon Büchern – nachdem sich unser damaliges Reikizentrum aufgelöst hatte. 

Damals machten mir die vielen unterschiedlichen Gedanken und Namen noch Angst und Probleme, aufgrund meiner engen, strengen katholischen Erziehung. Dennoch konnte ich nicht anders als sie anzunehmen. Mich durch die ganzen Konzepte, Strukturen und Ängste zu arbeiten – die diese Erziehung und Prägung in mir hinterlassen hatte – denn ich fühlte so viel Licht und Liebe.

Also bin ich dran geblieben in all den Jahren – mich immer mehr klärend, alte Glaubenskonzepte über Bord werfend. Das Leben wurde mit jeder überwundenden Enge, Angst, falschen Überzeugung leichter, freier und schöner!

Seitdem ich jetzt nicht mehr so viel arbeiten muss, habe ich nun mehr Zeit mich spirituellen Gruppen anzuschliessen und mich zu beteiligen. Es ist sehr spannend so viele Gleichgesinnte auf dem Weg zu finden, die ebenfalls alle ihre Prozesse durchlaufen.

Diese Veränderung und Energie die ich damals schon so stark spürte – jetzt ist sie für sehr, sehr viele Menschen nicht mehr ignorierbar. Und es ist so wunderbar mich jetzt mit mehr Zeit mir selbst widmen zu können – meiner weiteren spirituellen Entwicklung.

Die Beschäftigung mit der Bedeutung meines Ursprungsnamens und meiner Lebensaufgabe macht es jetzt Alles so klar. – Es ist so schön jetzt alle Bestrebungen in mir zu verstehen und zu sehen, das ich auf dem Weg geblieben bin (auch ohne es zu wissen). Jetzt kann ich mit Kraft und Energie viel intensiver und bewusster weiter machen mit meiner Energiearbeit.

„Wer durch Wälder wandert, erlebt die Persönlichkeiten der Bäume. Dort stehen sie schweigend und würdevoll, doch niemals unfreundlich. Und oft ist uns dann, als würden sie mit voller dunkler Stimme zu uns reden.“

John F. Carlson

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